Indexierung bedeutet, dass Google eine Seite in seinen Index aufnimmt – das riesige Verzeichnis, aus dem die Suchergebnisse entstehen. Nur indexierte Seiten können bei Google ranken.
Die Indexierung folgt auf das Crawling: Der Googlebot ruft die Seite ab, Google analysiert den Inhalt und entscheidet dann, ob die Seite in den Index kommt.
Wie funktioniert die Indexierung?
Nicht jede gecrawlte Seite wird indexiert. Google lässt Seiten weg, die keinen eigenen Mehrwert bieten oder die du selbst ausschließt. Typische Gründe, warum eine Seite fehlt:
- ein noindex-Tag, oft versehentlich nach einem Relaunch gesetzt
- ein Canonical Tag, der auf eine andere Adresse zeigt
- Duplicate Content oder sehr dünne Inhalte
- fehlende interne Links, sodass Google die Seite für unwichtig hält
Welche Seiten im Index sind und warum andere fehlen, zeigt der Bericht zur Seitenindexierung in der Google Search Console.
Warum ist Indexierung wichtig?
Eine Seite, die nicht im Index ist, existiert für Google nicht – egal wie gut sie ist. Bei Online-Shops fehlen so oft ganze Kategorien, bei Praxen einzelne Behandlungsseiten, die eigentlich Anfragen bringen sollten.
Auch KI-Antworten greifen häufig auf Suchindizes zurück, etwa die AI Overviews von Google. Mit einer laufenden SEO Betreuung prüfst du regelmäßig, ob alle wichtigen Seiten indexiert sind, und behebst Fehler, bevor sie Umsatz kosten.



