Die Conversion Rate ist der Anteil der Besucher, die auf deiner Website eine gewünschte Aktion ausführen – etwa einen Kauf abschließen, ein Formular absenden, einen Termin buchen oder anrufen. Sie wird in Prozent angegeben.
Die Rechnung ist einfach: Conversions geteilt durch Besuche, mal 100. Kommen auf 2.000 Besuche 40 Anfragen, liegt die Conversion Rate bei 2 Prozent.
Wie funktioniert die Conversion Rate?
Was als Conversion zählt, legst du selbst fest. Für einen Online-Shop ist es der Kauf, für eine Praxis die Terminbuchung, für SaaS-Anbieter die Testregistrierung oder die Demo-Anfrage. Damit die Zahl stimmt, braucht es:
- sauberes Tracking, etwa mit Google Analytics und dem Google Tag Manager
- klar definierte Ziele, die wirklich zu Umsatz führen
- eine getrennte Auswertung nach Kanal, Seite und Gerät
Eine durchschnittliche Conversion Rate allein sagt wenig. Aussagekräftig ist der Vergleich: Welche Seiten und Kanäle konvertieren besser als andere?
Warum ist die Conversion Rate wichtig?
Mehr Besucher bringen nur dann mehr Umsatz, wenn sie auch anfragen oder kaufen. Steigt die Conversion Rate von 2 auf 3 Prozent, kommen bei gleichem Traffic 50 Prozent mehr Anfragen. Das ist oft günstiger, als neue Besucher zu gewinnen.
Deshalb zählen bei SEO und GEO am Ende nicht die Klicks, sondern Anfragen und Umsatz. In einer SEO Beratung schaust du gemeinsam mit Northstar Media, welche Seiten Besucher bringen, aber keine Anfragen – und was sich dort ändern muss.



